
Eine Bootsfahrt in Tràng An lohnt sich. Fotos: Roman Domes

Unser "Fahrer" in Tràng An (übrigens UNESCO-Weltkulturerbe). Für dieses Foto bekam er später ein kleines Trinkgeld.

Zwischenstopp bei einem der vielen Tempel in der Umgebung Ninh Bìnhs.

Die Landschaften Vietnams sind einfach nur wow. Hier wieder: Tràng An.

Konzentration, bitte!

Ich und mein Nouvo in Tam Cốc.
Hai triều hoàng hậu, tu Chùa Am Tiên
heo chồng đánh Tống bình Chiêm
Có công với nước, vô duyên với đời.
Zwei Schultern mit den beiden Königen
Zwei kaiserliche Dynastien, Am Am Pagoda
Laut ihrem Ehemann schlug Tong Binh Chiem
Verdienst für das Land, ungünstig für das Leben.)

Blick vom Chùa Am Tiên, dem kleinen Tempel inmitten der karstigen Landschaft. Fotos: Roman Domes

Mystisch: der Blick vom See auf dem Tempel.

Pittoresk sind sie ja schon, die in die Landschaft integrierten Tempelchen.

Die nach oben gezogenen Dächer symbolisieren den Schweif eines Phönix.

Gastgeberin Anna und ihre kleine Tochter. Fotos: Roman Domes

Blümlein im Ninh Bình Palm Homestay.

Lieblings-Tier.

Auf der Straße zum Homestay.

Einblicke ins ländliche Vietnam.

Zutaten zusammen mischen ...

... Frühlingsrollen frittieren ...

... schmecken lassen. Fotos: Roman Domes

Ein Überblick über die Bái Dính Pagoda. Momentan befinden wir uns oben rechts, beim "P". Foto: Roman Domes

Vorteile eines Pre-Corona-Urlaubs: kaum Touristen. Foto: Roman Domes

Das Tor zum alten Tempel Chùa Bái Đính Cổ. Foto: Roman Domes

Fotos: Roman Domes

Der Blick von der alten Bái Dính-Pagode hinab ins Tal.

Ein ganz schön grimmig dreinschauender Genosse.

In dieser Tropfsteinhöhle schlängeln sich Drachen um einen kleinen Teich. In der Höhle: schwül-warme Luft, drückend-muffiger Geruch. Schön ist sie trotzdem.

Die größte Buddha-Statue Vietnams wiegt 100 Tonnen. Fotos: Roman Domes

Schildkröten sind in der buddhistischen Mythologie auch sehr häufig vertreten.

Ein Blick auf die "Hall of the Three Times", Tam Thế Phật Điện.



Arhat-Statuen säumen den Weg.







Auf dem Weg von Van Long nach Tràng An.

Hier sieht man in einiger Entfernung die katholische Kirche Nhà Thờ Giáo Xứ Lãng Vân.

Oben: Bedienstete/Fährmeister*innen beim Ausruhen in Hängematten. Das Grüppchen unten rechts vergnügt sich derweil beim Kartenspiel. Touristen sind kaum da im Februar 2020 in Vietnam. Foto: Roman Domes

Van Long Nature Reserve. Fotos: Roman Domes

Weiß jemand, wie dieses Tierchen heißt?

Blick aus einer befahrbaren Höhle auf die Landschaft in Van Long.

Oh nein, sein Boot läuft voller Wasser.

Monkeys!

Idyllischer geht nicht: Das Van Long Naturreservat nennt man die "Ha Long Bay im Landesinneren". Foto: Roman Domes

Ausblick von Hang Múa über Tam Cốc-Bích Động.

Auf dem Felsen schlängelt sich ein steinerner Drache entlang. Das Klettern auf ihm und um ihn herum ist anspruchsvoll.

Bei richtigem Licht wird man mit einer beeindruckenden Aussicht über Tam Cốc belohnt.

Wie dieses Türmchen wohl auf den freistehenden Felsen gekommen ist?

Ninh Bính, die "trockene Ha Long Bay". Hier: Hang Múa.

Letzter Abend in Ninh Bình. Mit Wachhund. Fotos: K. Brändle
